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Unvergessen blieb die knappe Heimniederlage  im Hinspiel Eichbaum II/ BMW IV für Jost Attenberger. Im heutigen Rückspiel wollten die Grün-Weißen die Scharte auswetzen. Ehrlich gesagt kein Kunststück. Das BMW-Team gleicht derzeit eher einer Rehastation denn einer aktiven Kegelmannschaft. Genau zwei zumindest körperlich gesunde Spieler konnte Kapitän Joachim Kluge melden. Didi Kühn quälte sich mit einer Schulterzerrung auf 365 Holz und verlor gegen Fritz Eichsleder (370) unwesentliche 5 Holz. Ganz anders Michi "Randalo" Huhn. Trotz körperlicher Fitness und einem passablem Spiel auf der ersten Bahn hatte er einen seiner berühmten Ausraster und bolzte auf der zweiten Bahn sein Team ins Unglück. Mit 374 gab er Norbert Stefan (431) die Steilvorlage zu einer komfortablen 62- Holz Führung. Auch die Mittelpaarungen waren von Licht und Schatten durchsetzt. Richard Ulrich, wohl noch von seinen 431 aus DGF geblendet konnte mit dem Auftrag "Rückstand aufholen" auf der ersten Bahn nichts anfangen, erst auf Bahn zwei rappelt ers sich zu 429 auf und knöpft Manfred Szeghedi (411) ein paar "Steckan" ab. Ganz anders das Duell auf Bahn drei und vier. Unser "Thailänder" Karl Stängl war trotz gebrochener Rippe bereit sein Bestes zu geben. Nach über zwei Monaten ohne Spielpraxis wars anfangs holprig aber er kämpfte sich auf 366 Holz und konnte so dem grippegeschwächten. armverletzten Franz Himmelstoß ( 327) 39 Holz abringen. Zwischenfazit: Fünf Holz plus für Eichbaum !  Joker bei den BMW'lern: Holger Daser mit sage und schreibe zweiundzwanzig Monaten ohne Spielpraxis. Aber er wühlte sich rein in den Kampf und konnte mit 373 Holz seinem Gegner Urlrich Vidal (371) zwei Holz abnehmen. Zwischenzeitlich hatten die Blau-Weißen sogar schon mal 15 Holz Vorsprung, denn in der zweiten Schlußpaarung ging die Post ab. Auf der ersten Bahn dominierte Kapitän Joachim Kluge mit 235 klar seinen Gegner Jost Attenberger, der in den 210ern hängen blieb. Doch auf der zweiten Bahn verlor der BMW-Kapitän den Faden  und musste gegen Jost Holz um Holz abgeben. Dann der Showdown: BMW 7 Holz vorn, beide noch zwei Schub.  Jost in die Vollen, Kluge noch zwei einzelne. Aus dem Zuschauerraum der Kommentar: Ois dearf passiern, bloß koa neina. Fatal Error ! Jost hat  die Nerven und schafft das Unmögliche. Sudden Death im vorletzen Schub. der Siebener zum Schluß war dann gleichzeitig der Endstand.
Wie hätte Udo Lindenberg leicht nasal genuschlt: schade, schade, schade....

 
Die  Vierte hatte bei den eisigen Temperaturen massive Startschwierigkeiten ins Kegeljahr 2012. In Geisenhausen gab es nach 4 1/2 Stunden ein böses Erwachen beim 2318:2282 für die Gastgeber. Schwach angefangen und stark nachgelassen,
so könnte eine weitere Schlagzeile lauten. Michi Huhn knöpft mit 395 seinem Gegner Gangkofner (335) ganze 60 Holz ab,
doch die Freude währte nicht Lange. Didi Kühn (373) musste seinem Gegner Günter Hoffmann (392) bereits klein beigeben. Auch unser Richi Ulrich (391) gab gegen Uli Fischer (412) weitere Holz ab. Richtig böse hat es Heinz Scheugenpflug erwischt. Er quälte sich trotz massiver Verletzungsprobleme über die Bahn, musste aber 26 Fehlschub
akzeptieren und hatte mit 345 gegen Hess (384) keine Chance. Auch Walter Zimmer (392) hatte seine liebe Mühe mit Bahn und Gegner. Krönleitner (409) brachte das Team Geisenhausen mit 36 Holz in Front. Trainingsweltmeister und Kapitän Joachim Kluge hatte sich das 2012er bahndebüt auch etwas harmonischer vorgestellt. Immerhin hatte er mit 6 Fehler die wenigsten im Team, der Rest war teilweise inakzeptabel, obwohl er und sein Sparringspartner Beppo Brenninger mit gleichem Ergebnis (386) die Bahn verließen. Am 11.02. ist Wiedergutmachung angesagt: Derby gegen Eichbaum !! 
 
Revanche gegklückt dank Joachim. Erst kam das Strumtief, dann der Kapitän ! In einer spannungsgeladenen Partie hatten die BMW'ler ausnahmesweise mal die Nase vorn in Wendelskirchen und zwar mit 2392:2404. Nochmals einen Dank an die Kegelfreunde Wendelskirchen, das sie das Spiel vorverlegt haben. Sehr zum Leidwesen der meist sehr junden Wendelskirchner Spieler, die mehr oder weniger direkt von der Weihnachtsfeier auf die Kegelbahn kugelten. Nichts desto trotz legte Stefan Resner los. wie die letzten Ausläufer des Sturmtiefs und mit 425 brachte er seine Farben mit 7 Holz gegen Tom Pollner (418) in Führung. Thomas Samberger war einer der feiergeschädigten hielt sich mit 398 aber sehr tapfer und knöpfte Walter Zimmer weitere 3 Holz ab. Gerhard Enderle (398) musste sich dem gewichtsmäßig deutlich überlegenen Michi Huhn (415) beugen. Zwischenstand: +7 für BMW.
Mit neuer Taktik versuchten die Wendelskirchner den Rückstand zu eliminieren. Patrick Bartlreier (178) und Stefan Loibl (205) teilten sich den Job, Richard Ulrich (404) das Leben schwer zu machen, doch der schüttelte die lästige Konkurrenz ab und BMW führte mit 28 ! Holz. Doch es war noch nicht aller Tage abend. Robert Wawra (409) trat mit Kugeln in Deutschlandfarben an und fieselte Alfred Schott (380) einigermaßen ab, da er mit seinem leichten Schub und der Drallgebung auf den Plattenbahnen nicht zurecht kam. Die Folge war ein Rückstand von 1 ( in Worten einem ) Holz zum letzen Wechsel. Das Duell der Kapitäne sollte das Spiel entscheiden. Michael Resner und Joachim Kluge starteten gleichmäßig mäßig in die Partie und beim Bahnwechsel war BMW ein Holz vorn. Joachim KLuge, nicht gerade als nervenstark bekannt, mußte manches mal kräftig durchschnaufen um das Adrenalin abzubauen. Teiweise lagen die BMW'ler schon 20 Holz vorn, als Michi REsner mit 6 Schub 4 mal abräumte, und der BMW-Kapitän eine Fehlerserie auf Parkett legte.
Doch mit voller Konzentration und eisernem Willen räumte auch Joachim Kuge wieder souverän ab und sicherte mit seinen 396 Holz den 2404: 2392 Sieg. Frohe Keglerweihnacht ! Wir haben jetzt eine ellenlange Pause und wünschen allen Clubmitgliedern und Freunden des Vereins eine gesegnte Weihnacht, ein paar ruhige, besinnliche Stunden und eine guten Start ins neue Jahr.
  
 

Eine tolle Atmosphäre herrschte am Vormittag auf den 09-Bahnen beim Schlagabtausch zwischen BMW IV und Frisch Auf II, die von der Papierform her leicht im Vorteil waren. Obwohl unser Fred "Astair" Schott heute nur 387 Holz erreichte und trotz so mancher Showeinlage nicht so richtig ein Schwung kam, konnten die Gäste diese Schwäche nicht wirklich nutzen.
Sein Gegner Hans Braun ereichte 400 Holz und einen leichten Vorteil von 13 Holz. Doch Michael Huhn war gegen Walter Amannsberger (380) wieder mal nicht zu bremsen. Obwohl er auf der zweiten Bahn keinen vernünftigen Anschub zustande brachte, hielt das Zählwerk für ihn erst bei 452 Holz an. 79 Holz nahmen Richie Ulrich und Heinz Scheugenpflug mit ins Rennen. Während Richard mit 423 gegen seinen Ergoldinger Nachbarn Horst Prunkl (373) klar brillierte, hatte "The Tiger" mit 387 zu 398 das Nachsehen gegen Herrmann Wolf.  98 Holz Vorsprung sind auch für ein "wackeliges" Schlußduo ausreichend. Walter Zimmer (404) und der Kapitän Joachim Kluge (382) hatten heute beide viel Mühe, die reine Lehre des Kegelsports auf die Bahnen umzusetzen. Die Gäste versuchten mit Franz Basch (378) und Arnold Szeghedi ( 418) nochmal ranzukommen, aber der Vorsprung war dann doch zu groß und das 2435:2347 letzlich ungefährdet. Fazit: gegen schwächelnde Gegner reichen auch drei 400er, nächste Woche in Wendelskirchen sind allerdings andere Kaliber notwendig.  

 
Eine Großchance haben die Jungs von der Vierten am Donnerstag in Großköllnbach vertan. Nach Langer Führung ging den BMW'lern auf den Schlußbahnen mit 2466:2424 die Puste aus. Der Großköllnbacher Andreas Gedweg sprach die erste Einladung zum Sieg aus. Mit lediglich 363 Holz war er ein gefundenes Fressen für Michael Huhn, der allerdings selbst bei weitem nicht so souverän wie in den letzten Spielen wirkte. In der zweiten Paarung Radspieler (381) vs. Ulrich (403) war auch viel Sand im Getriebe, doch unser Ritchie baute den Vorsprung auf 72 "Steckan" aus. Nach dem verkorksten Start der Gastgeber war die Hoffnung auf einen Auswärtssieg sehr groß. In der Mittelachse kam jedoch die Wende. Unser Fredl Schott  musste sich gewaltig strecken und so manches Mal mit seinem berühmten Hüftschwung nachhelfen, um Gegenspieler Gerhard Zemann (424) in Schach zu halten. Mit 79 Holz Vorsprung ging Karl Stängl auf die Bahn. Auf den ersten 50 Schub zeigte er erneut eine ungewohnte Unsicherheit, konnte sich aber noch auf 396 Holz kämpfen. Sein Gegner, der Aushelfer Hermann Nebel, leitete mit 162 Holz Räumergebnis und 429 Holz die Wende ein. Helmut Ertl
knöpfte als Tagesbester mit 443 Holz Walter Zimmer 35 Kegel ab und reduzierte den Vorsprung der BMW'ler auf ganze 11 Holz. Schlußspieler Robert Eberlein und Kapitän Joachim Kluge kamen lange nicht ins Spiel, mit einem Unterschied: Der Großköllnbacher konte auf Bahn zwei sein Spiel stabilisieren, der Landshuter Kapitän jedoch absolut nicht ins Spiel und blieb bei 373 Holz vieles schuldig. Bitter, wenn man über lange Strecken führt und am SChluß die Lichter ausgehen. Das nächste Spiel gegen Frisch Auf sollte wieder siegreich zu getalten sein.
 

Die Ergebnisse der Vierten passen sich derzeit der Wetterlage an. Am Mittwoch, passend zum Nebel, eher mit undurchsichtiger Mannschaftsleistung, so strahlte gestern die Novembersonne bis auf die 09-Kegelbahnen.
2554:2402;  absoluter Mannschaftsrekord, aller Spieler über 400; Herz was willst Du mehr? Unsere Startscheiber Fredl Schott (416) und Tom Pollner (412) wollten bereits alles klar machen. Teilweise betrug der Vorsprung über 60 Holz, doch irgendwie relativierte sich alles wieder und die beiden Oberglaimer Anton Dichtl (389) und Erwin Huber (409) reduzierten die Sache auf 30 Holz.

Die Mittelachse war diesmal das Sahnestück des BMW-Teams. Ulrich Richard steigerte sich nach anfänglicher Nervosität noch auf 428 Holz, sein Gegner Christian Riedl erreichte 413. Was auf Bahn 3 und 4 passierte wollte so mancher Anwesende nicht glauben. Ein hochkonzentrierter, muckmäuschenstiller Michi Huhn, der dem anfangs stark mitspielenden Franz Schmid (410) mit einer Superleistung von 471 vollkommen den Nerv raubte und den Zwischenstand auf 111 Holz stellte.

Für Walter Zimmer (407) und Joachim Kluge (420) war es ein Leichtes, den Sieg gegen Konrad Macht (408) und Fritz Dichtl (373) nach Hause zu schaukeln. So könnte es weiter gehen, doch: nächsten Samstag egen Gangkofen beginnt das SPiel wieder bei Null.

 
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