BMW SKK Landshut

Der Fluch geht weiter!

alt

Man muss sich leider eingestehen, dass sich die 1 Damenmannschaft in dieser Vorrunde um Kopf und Kragen spielt.
Was im Training klappt, kann in den Spielen nicht umgesetzt werden. Jede der antretenden Damen steht in den Bahnen auf verlorenen Posten, es scheint man steckt sich gegenseitig mit einer negativen Einstellung an. Gegen Stauern Gangkofen 1648:1481 blitzte zu keiner Zeit ein Hoffnungsfunke auf.
Es spielten Lammer Tanja 391 gegen Maiehofer Hildegard 384, Ammer Brigitte 341 gegen Kohlmeier Brigitte 397, Lammer Sibylle 367 gegen Maierhofer Maria 421, Gutschalk Gerti 382 gegen Prescher Hildegard 446.
Beim letzten Spiel am 04.12.11 um 11Uhr empfängt man Buch am Erlbach auf den heimischen Bahnen.

Straubinger zu stark für die BMW`ler

Leider war für die BMW`ler auch diesmal zu Hause nichts zu holen. Die Gäste aus Straubing gewannen, durch eine geschlossene Mannschaftsleistung mit mehreren hohen Ergebnissen, durchaus verdient mit 5525 : 5661 Holz. Zu Beginn spielte Armin 960 gegen Atzberger 945 und Sandro 911 gegen Schwarzensteiner 966, was schon einen Rückstand von 40 bedeutete. Im Mittelpaar konnte Harald 908 und Wolfgang 892 gegen Sattich 892 und Parkan 963 nicht mithalten, das minus wuchs auf 97 Holz an. Da war eigentlich schon fast klar das die Gäste nur noch das Spiel über die Runden bringen mussten. Was dann auch so kam. Robert 928 und Daniel 926 spielten nicht schlecht konnten aber den Durchmarsch der Gästespieler Lallinger 922 und Nemec 971 nicht aufhalten. Am Ende stand dann ein minus von 136 Holz auf der Anzeige. Fazit: Trotz einer gewissen Leitungssteigerung ( was aber bei jedem einzelnen noch ausbaufähig ist ) war gegen den Tabellen zweiten aus Straubing nicht zu holen. Nächstes Wochenende ist dann spielfrei, doch am Sonntag heißt es, mit den Worten vom Marijan, „Attacke“ beim Stadtmeisterschaftsendlauf auf den EVL-Bahnen.

Vierte feiert Fehlerfestival am Vormittag

Scheinbar lags am November-Nebel, das die Fehlerqote im Klassiker BMW-Gangkofen derart hoch war. BMW im Schnitt über 10, Gangkofen über 12, doch ausschlaggebend waren die erzielten Holz in die Vollen und hier hatten die Hausherren die Nase vorn. 2434: 2362 lautete das amtliche Endergebnis  um 13:30 Uhr. Dabei war aller Anfang schwer: Richard Ulrich war als Startscheiber und potentieller Aushlefer in der Zweiten mit Hirn und herz wohl schon zum großen teil auf den Altenmarkter Bahnen, anders ist seine Unkonzentriertheit nicht zu erklären, trotzdem reichte es noch zu 410 Holz. Sturmpartner Michi Huhn war heute wieder hochkonzentriert aber leider etwas glückloser als letzte Woche: 426 Holz waren sein Ergebnis. Die Gangkofener stürmten auf den ersten Schub wie 100-Meter  Sprinter in beängstigender Manier, wurden aber durch ihre Fehler wieder eingebremst. Albert Rettenbeck (392) und Günther Maier (404) fehlte die Konstanz um uns in Bedrängnis zu bringen. In der Mittelpaarung war diesmal Fredl Schott der King. Mit 437 Holz hatte er Heinrich Christ (410) im Griff und war zugleich Tagesbester. Die zweite Paarung war hochdramatisch. Karl Stängl fand auf der „Vierer“ nicht ins Spiel und litt wie ein Hund, konnte auf Bahn 3 aber 210 nachlegen. Sein Gegner, der junge Manuel Rettenbeck war ähnlich geplagt und kam lediglich auf 352 Holz. Zwischenstand: +71 für BMW. Walter Zimmer (392) war heute Vizemeister bei den Fehlern und war froh als die Partie beendet war, Kapitän Joachim Kluge schwankte beim Abräumen zwischen Wahnsinn und Genialität und war letzenendlich mit 413 Holz zufrieden. Das Gangkofener Schlußduo Alex Strobl (383) und Siegfreid Hanke (421) konnte den BMW-Sieg nicht mehr verhindern.
Fazit: trotz der vielen Fehlwürfe ein akzeptables Endergebnis.

Zweite holt die ersten Auswärtspunkte

alt

Ein wenig nach oben zeigt die Formkurve der zweiten Herrenmannschaft. Dazu passt ins Bild, dass am Samstag auch zum ersten mal auf gegnerischen Boden Punkte geholt wurden.

Bei einem der Hauptgegner gegen die Abstiegsplätze, der Blauen Kugel aus Moosburg, konnte die Zweite mit einer ausgeglichenen Mannschaftleistung einen souveränen 5378:5219 Sieg feiern.

In dem ungewohnten 6-Bahnenspiel hatten die BMWler Anfangs so ihre Problem. Mathias Wittmann kam erst nach 50 Schub so richtig ins Spiel, schloss aber dann mit guten 887 ab. Hans Alt hatte gleich auf den ersten beiden Bahnen Startschwierigkeiten, kam aber dann umso spektakulärer zurück und schraubte sein Gesamtergebnis mit 504 Holz auf insgesamt 917 Holz. Zusammen mit den 858 Holz von Daniel Wehlauch reichte es dann die Mossburger trotz der Tagesbestleistung von 958 Holz von Walter Mühlig erst einmal im Griff zu halten.
Bei einem Blick auf das Schlusstrio sollte nichts mehr anbrennen. Doch auch kam man anfangs nicht so richtig ins Spiel und der Vorsprung pendelte immer um die 40 Holz Marke. Zwar ohne Highlights aber mit konstant hohem Niveau konnte man sich aber dann doch allmählich absetzen. Mit den Ergebnissen von Bastian Attenberger (876 Holz), Lars Lungwitz (906 Holz) und der Mannschaftsbestleistung von Peter Wehlauch (934 Holz) herrschte dann ca. 70 Schub vor Ende die Gewissheit dass es reichen würde und das zwei wichtige Punkte auf der Habenseite notiert werden können.

Der Vollmond war nicht schuld

alt

Zum heulen war es, eine geschlossen schlechte Damenriege spielte sich am Samstag in Pfaffenberg um Kopf und Kragen.
Keine der Mädels konnte ihrer Kontrahentin das Wasser reichen, so ging man Sang und Klaglos mit 1660 : 1477 im wahrsten Sinne unter. Es spielte Alt Christine 368 gegen Dialler Karola 417, Lammer Kerstin und Lammer Tanjg 351 gegen Simbürger Jennette 427, Gutschalk Gerti 376 gegen Lorenz Vanessa 426, Lammer Sibylle 382 gegen Friedrich Marion 390.