BMW SKK Landshut

Der Vollmond war nicht schuld

alt

Zum heulen war es, eine geschlossen schlechte Damenriege spielte sich am Samstag in Pfaffenberg um Kopf und Kragen.
Keine der Mädels konnte ihrer Kontrahentin das Wasser reichen, so ging man Sang und Klaglos mit 1660 : 1477 im wahrsten Sinne unter. Es spielte Alt Christine 368 gegen Dialler Karola 417, Lammer Kerstin und Lammer Tanjg 351 gegen Simbürger Jennette 427, Gutschalk Gerti 376 gegen Lorenz Vanessa 426, Lammer Sibylle 382 gegen Friedrich Marion 390.

Unerwarteter Punktverlusst gegen Kipfenberg

Ein Spiel zum Abhaken für die BMW`ler besonders durch zwei schwache Leistungen weit unter 900 Holz. Der Sieg für die Kegler aus Kipfenberg geht somit völlig in Ordnung. Am Ende stand das Ergebnis von 5480 : 5510 auf der Anzeige. Hervorzuheben auf BMW-Seite war noch der Kampfgeist des Schlusspaares Süss Daniel 926 und Hoffmann Robert 946 die es fast geschafft hätten einen 113 Holz Rückstand noch aufzuholen. Sie holten stetig Kegel um Kegel auf. Auf der letzten Bahn waren es nur noch 26 Holz Rückstand, aber ein Zwischenspurt von den Gästen reichte dann für den Sieg. Gut spielten noch Hoffmann Armin 963 ( Tagesbester ) und Wiesmann Sandro 905. Schlecht lief es für Klingl Harald 883 und Zauner Wolfgang 857. Das fehlen von Käptain Wittmann Max ( Krankheitsbedingt ) macht sich dann doch bemerkbar. Die Ergebnisse der Gäste Theil 883, Guggenmoos 939, Kratz 952, Hanikel 947, Strauss 897, Weber 892. Nun gilt es für die BMW`ler am kommenden Samstag zuhause gegen die starken Gäste aus Straubing wieder eine geschlossenere Mannschaftsleistung zu zeigen um zur alten Heimstärke zurückzukehren.

Vierte überrollt Oberglaim

Die Ergebnisse der Vierten passen sich derzeit der Wetterlage an. Am Mittwoch, passend zum Nebel, eher mit undurchsichtiger Mannschaftsleistung, so strahlte gestern die Novembersonne bis auf die 09-Kegelbahnen.
2554:2402;  absoluter Mannschaftsrekord, aller Spieler über 400; Herz was willst Du mehr? Unsere Startscheiber Fredl Schott (416) und Tom Pollner (412) wollten bereits alles klar machen. Teilweise betrug der Vorsprung über 60 Holz, doch irgendwie relativierte sich alles wieder und die beiden Oberglaimer Anton Dichtl (389) und Erwin Huber (409) reduzierten die Sache auf 30 Holz.

Die Mittelachse war diesmal das Sahnestück des BMW-Teams. Ulrich Richard steigerte sich nach anfänglicher Nervosität noch auf 428 Holz, sein Gegner Christian Riedl erreichte 413. Was auf Bahn 3 und 4 passierte wollte so mancher Anwesende nicht glauben. Ein hochkonzentrierter, muckmäuschenstiller Michi Huhn, der dem anfangs stark mitspielenden Franz Schmid (410) mit einer Superleistung von 471 vollkommen den Nerv raubte und den Zwischenstand auf 111 Holz stellte.

Für Walter Zimmer (407) und Joachim Kluge (420) war es ein Leichtes, den Sieg gegen Konrad Macht (408) und Fritz Dichtl (373) nach Hause zu schaukeln. So könnte es weiter gehen, doch: nächsten Samstag egen Gangkofen beginnt das SPiel wieder bei Null.

Schwache Dritte unterliegt EVL

Einen weiteren Rückschlag musste die dritte Mannschaft beim EV Landshut hinnehmen und mit 2435:2512 dem Gastgeber den Vortritt lassen. Konnte man das Spiel in die Vollen noch für sich entscheiden, so legte BMW 3 eine eklatante Abräumschwäche auf die Bahn, was 70 Mannschaftsfehler zur Folge hatte.

Im ersten Durchgang unterlag Thomas Haas gegen Markus Ossner deutlich mit 378 zu 417. Auf der anderen Seite konnt Peter Steindl, der nach 80 Wurf (389) gesundheitsbedingt die Bahn verlassen musste, und Ersatzmann Dietmar Kühn (28) mit 417 gegen Michael Osterkorn (350) wieder Holz gutmachen. Doch die 28 Holz Vorsprung hielten im Mittelpaar nicht lange stand. Anton Sauer mit guten 434 Holz und Aushelfer Richard Ulrich (389) standen gegen Stefan Reisinger mit 428 und Günther Kaiser mit der Tagesbestleistung von 472 Holz auf verlorenem Posten und übergaben einen 49 Holz Rückstand. Wahrscheinlich etwas übermotiviert ging das BMW Schlussduo auf die Bahn, was sich auch sofort zeigte und den Rückstand anwachsen lies. Marcel Vogt kam nicht zurecht und blieb bei mageren 376 Holz hängen. Dank einem Schlussspurt kam Bastian Attenberger zwar noch auf 441 Holz, doch für Gefahr sorgte dies beim EVL-Schlusspaar Weinzierl (416) und Rothgänger (429) nicht mehr. Diese spielten den Sieg souverän, vor einer tollen Atmosphäre in der EVL-Kegelhalle, nach Hause.

Adlkofener Festung uneinnehmbar

Die Vierte hatte trotz teilweise sehr guter Leistungen in Blumberg nichts zu lachen. Adlkofen mit fünf, BMW mit 3drei Vierhundertern, da ist schon alles gesagt. Bei der Vierten liefs ned wirklich rund. Karl Stängl kommt heuer nicht auf Drehzahl, bleibt bei 343 hängen, Adlkofen führt durch 396 von Erich Englmeier mit 53 Holz.  Der alles überragende Richie Ulrich holte mit 456 Holz gegen Karl Drahtschmid fast alles auf.  In der Mittelpaarung wogte der Vorsprung der Adlkofener auf und ab. Herbert Vilsmeier 433 und Robert Distler 408 konnten die Angriffe von Fredl Schott 421 und Tom Pollner 422 abwehren. Spielentscheidend das Duell Franz Goth (456) gegen Joachim Kluge (387). Mit 300 in die Vollen und keine vier Mal auf der zweitenBahn geräumt, gehört das Ergebnis des Kapitäns schon fast in die Kategorie „Alptraum“ . Walter Zimmer mühte sich redlich (379), doch auch er konnte dem Spiel gegen Hans Meier (420) keine Wende mehr geben. Fazit: der Niederbayrische Nebel hüllt seinen Schweigemantel über die Partie. Am Samstag steigt die Nachholpartie gegen Oberglaim.
Da gilt es dann alle Willensstärke und Motivation in Durchsetzungsvermögen umzusetzen.