So lautet derzeit das Motto der vierten Mannschaft. Dritter Sieg im vierten Spiel, besser geht’s fast nicht. Und es macht Riesenspaß. Der heutige Gegner war kein geringerer als der aktuelle Tabellenführer. In der Hinrunde hat’s richtig ein‘ auf die Mütze gegeben. Heute: vorsichtiger Optimismus ob der letzten Ergebnisse. Unser ehemaliger Vorstand Walter Zimmer hat nach seiner OP gleich richtig Gas gegeben: 434 gegen einen vollkommen überforderten Johan Reiter (389). Unser „Dauermauler“ Michi Huhn war wieder mal vollkommen unzufrieden mit der „Kiesgruam“ und sah sein Topresultat (439) eher als Zufall. Gegner Albert Moosner (407) wäre d’rum froh gewesen. Immerhin +78 Holz waren beim Wechsel zu verkünden. Aber dann: Peter Steindl kam nach seinem tollen Auftritt in G’Köllnbach überhaupt nicht ins Rollen uns musste nach 37 Schub (174) gegen Toni Sauer (192) ausgewechselt werden. Der Vilsbiburger Andy Rieger ( 413) wußte seine Chance zu nutzen. Auch Georg Wild war
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Bei der Post gabs keine Geschenke!
Bei der 2. Damenmannschaft liegen im Moment Licht und Schatten sehr dicht bei einander. Mal können sie souverän gewinnen, beim nächsten Mal verlieren sie genauso souverän. So stand am Montag dann auch wieder eine Niederlage auf dem Plan, denn mit zwei Topergebnissen und zwei unterirdischen Ergebnissen kann man einer Postmannschaft nicht das Fürchten lernen. Schon Kapitänin Heiss Christa (357) erwischte keinen guten Start und mußte Bernhardt Irene (413) ohne Widerstand ziehen lassen. Dagegen lief es bei Schenkl Susi (412) wie in letzter Zeit häufig, besonders auf Bahn zwei, mehr als rund. Sie konnte gegen Schiemel Rosa (385) wieder wertvolle Holz gut machen. Doch leider sollte sich der Rückstand von 29 Holz für das Schlußpaar als nicht einholbar erweisen, denn auch hier trafen Licht und Schatten aufeinander. Eine grippegeschwächte Wittmann Martina (369) war wiederholt nicht in der Lage ihr Potenzial abzurufen und konnte Hesse Simona (413) nicht aufhalten. Ihre Teamkollegin Franz Sandra (407) machte es besser, sie hielt Gensberger Gitta (399) im Zaum, doch die 1610 : 1545 Holz Niederlage konnte auch sie nicht mehr verhindern.
Nach einer kurzen Auszeit im Bayrischen Wald müßen die Mädels am Donnerstag, den 13.03. um 19.30 Uhr auf eigenen Bahnen zeigen das sie nach einer Niederlage auch wieder gewinnen können. Als Gegner erwarten sie die Kegelfreundinnen aus Geisenhausen, die man nie unterschätzen darf, auch wenn die BMW-lerinnen das Hinspiel äußerst knapp gewinnen konnten, die Geisenhausenerinnen wollen sich die Punkte bestimmt wieder zurück holen.
1. Mannschaft holt keine Punkte in Bobingen
Trotz guter Leistung musste man der Hausherren den Vortritt lassen und ließ somit die Punkte in Bobingen. Mit 5804 : 5752 ging das lange Zeit sehr spannende Spiel an die Gastgeber. Süss Daniel 976 hatte es mit dem jüngsten Spieler Bäuerle 964 zu tun und konnte sich knapp durchsetzen. Wittmann Max 998 spielte groß auf und nahm Bobinger W. 973 etliche Kegel ab. Somit lag man mit 37 Holz in Front. Nun kam Aushelfer Wehlauch Daniel und Klingl Harald im Mittelpaar zum Einsatz. Daniel mit guten 925 und Harald mit 928 konnten gegen Herrmann 921 und Gay 973 nicht ganz mithalten und so gingen die Gastggeber mit 2 Holz knapp in Führung. Nun hatten es Hoffmann Armin und Robert mit Müller und Bobinger A. zu tun. Die zwei Bobinger legten auf den ersten 50 Wurf gleich los wie die Feuerwehr und konnten sich gleich absetzen. Diesen Rückstand konnten Armin 956 und Robert 969 nocht mehr aufholen. Müller spielte mit 1026 das Top Ergebnis diese Spieles. Bobinger A. 949 ließ auch nicht locker. Somit geht am Ende der Sieg der Gastgeber auch in Ordnung. Fazit: Trotz guter Leistung leider nichts gewonnen.
Zweite besiegt TSV Milbertshofen
Nach der knappen Niederlage vergangene Woche beim ESV Plattling, konnte die zweite Garde des BMW SKK Landshut den Spieß nun wenden und einen knappen, aber nicht unverdienten Sieg einfahren. Lars Lungwitz, mit der Tagesbestleistung von 946 Holz legte gleich im Startpaar den Grundstock. Während er seinem Kontrahenten (Rösch – 859), der nur eine Bahn lang mithalten konnte, fast 100 Holz abnehmen konnte, so haderte Hans Alt mit sich und der Bahn. Mit 873 Holz musste er seinem Gegenüber Turba (912) den Vortritt lassen. Mit einem Vorsprung von 48 Holz, duellierten sich im Mittelpaar nun die Stammesältesten beider Mannschaften. Franz Erber startete etwas Verhalten, konnte sich aber im weiteren Verlauf steigern und kam so auf gute 897 Holz und distanzierte seinen Gegner Schmid (874). Nach längerer Verletzungspause gab Peter Wehlauch sein Comeback, allerdings mit durchwachsenem Erfolg. Auf den ersten 3 Bahnen kam er einigermaßen zurecht ehe er auf der letzten Bahn, auch gesundheitlich bedingt, komplett einbrach. Ein Ersatz zum Auswechseln stand leider nicht zur Verfügung. Letztendlich musste er sich durchquälen und mit 810 Holz viele Holz an Werner Stachs (866) abgeben. Somit schrumpfte der Vorsprung innerhalb von 50 Wurf von knapp 80 Holz auf nur noch 15 Holz zusammen. Dass nun ein hartes Stück Arbeit auf das Schlusspaar wartete, war allen bewusst, hatte doch Milbertshofen mit Herbert Wagner, einem der schnittbesten Spieler der Regionalliga, noch ein heißes Eisen im Feuer. Doch Bastian Attenberger und Wolfgang Zauner starteten gut und hielten das Spiel immer offen. Nach 100 Wurf im Schlußpaar war Milbertshofen nochmals gekommen und bereits auf 3 Holz an BMW dran. Das BMW Schlussduo ließ aber nichts mehr anbrennen und spielte mit 938 Holz von Bastian Attenberger gegen Rischkau (903) und Wolfgang Zauner mit 889 Holz gegen besagten Herbert Wagner (909) einen enorm wichtigen 5353:5323 Sieg nach Hause.
Damen II behält erneut beim Derby die Oberhand!
Nachdem Damen II schon im Hinspiel beim Derby gegen die EVL-Mädels die Oberhand behielten, wollten sie sich beim Rückspiel vor heimischem Publikum natürlich erst recht keine Blöße geben. Und das obwohl Kapitänin Heiss Christa verletzungs- und krankheitsbedingt zwei Stammspielerinnen kurzfristig ersetzen mußte. Nichts destotrotz war der Siegeswille bei allen Spielerinnen ungebrochen und somit lag einem erneuten Sieg auch nichts mehr im Weg, obwohl Heiss Christa (367) gegen Bumbullis Sabine (376) erstmal ein paar Federn lassen mußte. Doch Teamkollegin Schenkl Susi (417) konnte ihre Topform erneut bestätigen und Kontrahentin Thiel Karin (377) gleichmal 40 Holz abnehmen. Der Rest sollte nur noch Formsache sein, denn die sogenannten „Ersatzspielerinnen“ Franz Sandra (368) und Hanke Marianne (366) mußten nicht mehr ihr ganzes Potenzial abrufen um den Sieg zu erreichen. Auf der Seite des Gegners, Schönstein Lena (333) und Dotzauer Daniela (368), stießen sie auf keine große Gegenwehr mehr und somit war der erneute Sieg im Derby mit einem Gesamtergebnis von 1518 : 1454 Holz erreicht.
Damen II bleibt keine Zeit zum Erholen, denn das nächste Spiel findet schon am 17.02. um 18.30 Uhr bei den Mädels vom Post SV I statt. Bleibt nur zu hoffen, daß Heiss Christa bis dahin wieder auf ihr volles Spielerkontingent zurückgreifen kann.