BMW SKK Landshut

Deutlicher Sieg der Zweiten gg. Bosna Passau

Einen ungefährdeten 7:1 Sieg mit 3155:2998 Holz konnte die zweite Mannschaft des BMW SKK Landshut am Samstag Nachmittag einfahren. Einzig das Startpaar konnte musste einen Mannschaftspunkt abgeben. Hans Alt spielte mit seinem Kontrahenten Katz und Maus und nahm Albert Lieberwirth neben dem Mannschaftspunkt, 4 Satzpunkten auch noch fast 100 Holz ab. Mit 550:457 war diese Begegnung recht einseitig. Wesentlicher spannender war die Patrie zwischen Kapitän Franz Erber und dem besten Passauer Mihaila Dan. Gewann der Passauer den ersten Satz mit herausragenden 163 Holz musste er die beiden folgenden an Franz Erber abgeben. Im letzten Durchgang war es dann bis kurz vor Schluss ein offener Schlagabtausch den Mihaila knapp für sich entscheiden konnte. So erzielte er den, wie sich letztendlich herausstellen sollte, einzigen Mannschaftspunkt der Gäste. Eine ebenso einseitige Partie war in der Mittelpaarung das Duell zwischen Matthias Littich und dem Passauer Aushelfer Feldmeier Franz. Mit 3,5:0,5 und 515:449 holte Littich den zweiten Mannschaftspunkt für BMW. Wieder wesentlich spannender war das zweite Duell in diesem Durchgang. BMW-Aushelfer Holger Daser und Franz Fischl kämpften und jeden Zentimeter Bahn und so entschied sich das Duell erst auf den letzten Würfen zugunsten von Daser. 2:2 und hauchdünne 476:474 reichten für Punkt Nummer 3. Im letzten Durchgang duellierte sich Bastian Attenberger mit dem Passauer Vlado Mack. Hier konnte Attenberger hauchdünn mit 2:2 und 510:506 seinen Punkt noch retten, der allerdings schon weit vorne gelegen hat, aber angeschlagen in die Partie ging und so leider stark nachlassen musste. Das letzte Duell sicherte sich Peter Wechlauch mit der besten BMW-Leistung von 558 Holz mit 2:2 gegen Robert Cmrk mit 541 Holz.
Nächstes Wochenende, wenn die hoffentlich wieder genesenen Lars Lungwitz und Wollfgang Zauner in die Mannschaft zurückkehren, reist die Dreihelmenstäder zum schweren Auswärtsspiel nach Zwiesel.

Dritte gewinnt das Derby gegen 09 haushoch

Vollkommen unerwartet war der haushoche Derbysieg gegen den ETSV 09 I. mit 2528:2371 gingen die gastgebenden 09er ganz schön baden. Das war allerdings nicht vorhersehbar. Mit gemischten Gefühlen gingen beide Mannschaften an die Sache ran. Die

09er konnten heuer noch keine herrausragende Leistung abrufen und die BMW’ler hatten im letzten Spiel auch nicht geglänzt.
Genau so ging’s dann auch los. Die Gastgeber hatten anfangs leichte Vorteile, unsere Jungs kamen „ned wirklich aus’m Quark“.
Helmut Heim ( 369) machte es unserm Daser Holger anfangs recht schwer, doch mit 393 konnte er sich dann doch noch durchsetzen. Georg Sedlmeier (397) setzte unsern Chris Anker ebenfalls zu Beginn recht zu. Irgendwie konnte sich Christian dann
befreien und erspielte sich gute 417 Holz. 44 Holz hatte das Mittelpaar als Bonus mit auf den Weg bekommen. Und was machen’s draus? Nix, zumindest auf der ersten Bahn gar nix. Der Urzinger Josef und sein Partner Norbert Hirnich sind dermaßen vehement in die Partie gestartet, das unsere Jungs erstmal eine Weile benötigt haben, ehe sie den Respekt ablegen konnte. Gott sei Dank hat sich Josef Urzinger auf Bahn zwei selber eingebremst ( übrigens wie schon im Hinspiel) und mußte mit 388 Holz zusehen, wie ihm unser Rückkehrer Marcel Vogt (420)Schub um Schub den Schneid abgekauft hat. Ähnliches spielte sich auf Bahn 3 und 4 ab. Allerdings kam Norbert Hirnich auf respektable 426 Holz, doch Stefan Kössl konnte es einen Deut besser: 438 Holz bedeuteten an diesem Abend das zweitbeste Ergebnis. Nach dieser Wende war dem Schlußpaar etwas wohler. Entsprechend easy war es dann auch, den Vorsprung nach Hause zu schaukeln. Herbert Aigsltorfer (402) wurde von Dany Wehlauch ( 441) deutlich distanziert
und Roland Ascher (389) mußte zusehen wie ein ziemlich aufgeräumter Kapitän ( Joachim Kluge) mit 419 Holz ein für ihn befriedigendes Ergebnis erzielte. Fazit: ein erhoffter Sieg der phasenweise in Gefahr schien. Mit 2528 waren wir ganz gut unterwegs, mit Stefan Kössl als einem stabilen Aushelfer und Sieggaranten. Das nächste Spiel ist am 09.02. beim VfL Achdorf.

Drama IV

alt

Das Trauma von Wendelskirchen hat sich wiederum bestätigt. Wie schon im letzten Jahr, konnten die Mädels von Damen II gegen die Kegelfreundinnen aus Wendelskirchen I weder im Hinspiel, noch im Rückspiel Pluspunkte einfahren. Trotz einer guten Mannschaftsleistung mußten sie eine bittere 1580 : 1606 Holz Niederlage einstecken. Dabei lief es beim BMW-Startpaar, Löffler Roswitha (402), die für die erkrankte Alt Christine in die Bresche springen mußte, und Schenkl Susi (384) zeimlich gut. Doch leider lies sich gegen Hillerbrand Elisabeth (374) und Hillerbrand Karina (428) ein Rückstand von 16 Holz nicht vermeiden. Aber da war noch alles drin. Voller Tatendrang machte sich das Schlußduo auf den Weg und sie hielten auch Schub für Schub tapfer mit. Wobei Gutschalk Gerti (418) mit ihrer Kontrahentin Schmid Claudia (352) ein vergleichsweise leichtes Spiel hatte, was man von Franz Sandra nicht behaupten konnte. Sie hatte als Gegenpart ausgerechnet König Christina, die beste Spielerin der Gäste erwischt und die drehte dann auch mächtig auf. Mit der Tagesbestleistung von 452 Holz lies sie ihre Gegnerin ziemlich alt aussehen und mit 376 Holz konnte ihr die BMW-lerin leider in keinster Weise Paroli bieten. Fazit: Gut gekämpft und doch verloren!
Am Dienstag, den 03.02. können die Mädels um 18.30 Uhr, bei den Damen von Drei Helmen I noch eine offene Rechnung begleichen.

Entscheidung viel beim vorletzten Schub!

alt

Einen regelrechten Kegelkrimi lieferte sich die gemischte Mannschaft gestern beim Schlagabtausch in der Moosburger Kegelhalle, mit der gemischten Mannschaft von Blauer Kugel. Die gesamte Partie war an Spannung wahrlich nicht zu überbieten. Vom ersten Schub an spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. So richtig wollte, oder konnte sich keiner der Spieler von seinem Kontrahenten absetzen. Schon im Startpaar gings ziemlich holprig los, denn Wittmann Martina (386) lies auf Bahn eins ziemlich viele Holz liegen, konnte gegen Bauer Alexandra (374) aber dennoch 12 Holz gutmachen. Bei Partnerin Löffler Roswitha (400) lief es zwar besser, sie mußte sich allerdings dem Tagesbesten Rusch Peter (421) geschlagen geben und somit standen -9 Holz für BMW zu Buche. Und der Krimi nahm seinen Lauf. Die Schlußakteure lieferten sich einen Kampf auf Messers Schneide, mal lag BMW vorn, mal übernahm Moosburg die Führung. Doch beim Bahnwechsel lag BMW hauchdünn in Führung und Heiß Christa (397) und Wild Georg (407) lieferten sich gegen Stöckl Werner (391) und Hölzl Tobias (398) einen heißen Ritt. Doch die Entscheidung viel dann wirklich erst beim vorletzten Schub, wenn der Moosburger Stöckl Werner sein Bild mit einem Schub abräumt, was durchaus möglich war, und er nochmal ins Volle spielen kann, dann hätte BMW den Kürzeren gezogen. Aber letztendlich war der Kegelgott den BMW-lern diesmal gnädig (das letzte Spiel ging knapp mit 8 Holz verloren) und die Landshuter konnten einen engen 1584 : 1590 Holz Sieg für sich verbuchen.
Zum nächsten Schlagabtausch erwartet die Gemischte am Sonntag, den 08.02. um 11.00 Uhr die Mannschaft vom TSV Allershausen. Beim Spiel in Allershausen konnte BMW die Punkte mitnehmen, das soll den Gästen diesmal nicht gelingen.

Dritte im Schlußspurt eindeutiger Sieger

Uiuiuihhhh, das hätte auch ins Auge gehen können. Mit durchwachsenen Ergebnissen und einem Fehlerfestival hat

die Dritte den Gegner Mirskofen förmlich aufgefordert sich die Punkte zu holen. Allein das Schlussduo Daser/Wehlauch sorgte für
das positive Endergebnis. Ganz ungewohnt in der Startformation: Chris Anker und der völlig unvorbereitete Käpten. Entsprechend agierten die beiden auch. Auf Bahn eins noch ganz passabel verfiel Chris wieder in den „ich kann es doch viel besser“-Modus
und mühte sich Schub für Schub zu einem für Ihn inakzeptablen Ergebnis. Mit 383 blieb er weit hinter seinen selbst gesteckten Zielen zurück. Einzig bei den Fehler waren er und Albert Haller (367) auf Augenhöhe: 16:16. Kapitän Joachim Kluge  schob es nach dem Spiel den Sternen zu, das er vollkommen unkonzentriert und äußerst variabel in der Schubausführung war. Allein sein
Topergebnis beim Abräumen (147) verhinderte einen dramatischen Spielverlauf. Mit 402 mußte er gegen Eberhard Neugebauer nur sechs Holz abgeben. Zwischenfazit: leichter Vorsprung aber kaum zum Anschauen. Aushelfer Walter Zimmer war ebenso indisponiert. 391 Holz mit 96 beim Räumen ist nicht das, wovon ein Sportkegler träumt, einziger Trost: + 24 Holz gegen Andre Himmel (367). Helmut Simbürger war top in die Vollen (303) kam aber ob 13 Fehlern nur auf 410 Holz und mußte den besten
Mirskofener Fritz Dierks (423) ziehen lassen. Nach ja, schau mer mal was noch passiert, war die einhellige Meinung im Publikum.
Doch auf Holger und Dany war wieder mal Verlass, auch wenn sich einige Schwächephasen einschlichen. Holger (431) holte gegen Manfred Pertl (394) noch reichlich Holz raus, und Dany (430) konnte sich gegen Peter Keller (414) durchsetzen.
Fazit: abhaken und Punkte auf dem Konto gutschreiben lassen. Vorausschau: Nächste Woche zum Derby gegen 09 ist eine deutliche Leistungssteigerung notwendig um bestehen zu können.