BMW SKK Landshut

Klarer Sieg der 1. gegen Raindorf

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Mit 5703 : 5247 siegte man klar gegen die Gäste aus Raindorf. Die Gäste wechselten in der Startpaarung ihren Ersatzspieler für Braun nach 150 Wurf ein, und hatten so für Raab der auch verletzungsbedingt nach 150 Wurf aufgab keinen weiteren Ersatz mehr. Somit war das Spiel natürlich vorzeitig entschieden. Zu diesem Zeitpunkt lag man aber auch schon mit über 140 Holz in Front, also war es für die Gäste auch nicht mehr so wichtig. Einzig Svoboda 991 mit Tagesbestleistung konnte bei den Gäste glänzen. Die Heimmannschaft spielte konstant gut mit den Ergebnissen Markus 988, Armin 977, Harald 943, Thorsten 942, Robert 939 und Daniel 914. Nun geht es nächste Woche ins Allgäu zum Goldenen Kranz Durach. Schaun wir mal was geht.

Pokalfinale in Mutterstadt

Nach den herausragenden Siegen in den bisherigen Spielen des DKBC-Pokals hat sich unsere 1. Mannschaft, wie bereits bekannt, sensationall für das Final Four Turnier in Mutterstadt qualifiziert.

Dort geht es gegen die 3 weiteren qualifizierten Top-Teams aus der Bundesliga (Tabellenführer und Serienmeister Rot-Weiß Zerbst, sowie Nibelungen Lorsch und den Sieger des abgebrochenen Spiels zwischen AD Straubing und dem FEB Amberg) um den Gewinn des DKBC Pokals.

Der Termin dafür ist der 26. + 27. April. Es wäre toll wenn wir unsere Mannschaft mit einer großen „Delegation“ bei dem absoluten Highlight unserer 57-jährigen Vereinsgeschichte lautstark und zahlreich unterstützen könnten.

Um die Planungen dafür (evtl. Bus, Hotelzimmer etc.) bald beginnen zu können, müssen wir wissen, wer von Euch unsere 1. Mannschaft zum Final Four Turnier in Mutterstadt begleiten möchte.

Es ist geplant, am 26.04. in der Früh anzureisen und am 27.04. abzureisen (also mit  1x Übernachtung ). Bitte teilt uns bis spätestens 22.03. verbindlich mit wer mit nach Mutterstadt fahren möchte. Ihr könnt Euch in eine Liste auf der Kegelbahn eintragen oder bei Thomas Pollner anmelden.

Gruß
Thomas Pollner

Ole Ole Final Four Finale Ole Ole !!!

In der 09-Kegelhalle an der Siemensstrasse herrschte am Samstagnachmittag ausgelassene Jubelstimmung. Die Mannen um Kapitän Max Wittmann haben den größten Mannschaftserfolg der Vereinsgeschichte verwirklicht. Im Viertelfinale des DKBC-Pokals wurden die Gäste aus Sachsen mit 7:1 Punkten und 3528:3189 Holz vollkommen demontiert.
Das Viertelfinale in Landshut war das einzige ohne Bundesligabeteiligung aber nichts desto trotz von Anfang an hochspannend. Die Sachsen waren mit ca. 25 Fans angereist und lieferten sich mit ihren Fangesängen einen richtigen Schlagabtausch mit den zahllosen BMW-Fans. Vor der Partie wurde das Duell der beiden Mannschaftsbesten als spielentscheidend eingestuft, allerdings konnte nur Armin Hoffmann sein Potential abrufen. Mit 637 Holz war er Tagesbester und seinem Gegner Lutz Möckel (492) gleichzeitig haushoch überlegen. Daniel Süss mußte die erste Bahn abgeben, ehe er sich warmgespielt hatte und mit 574 Holz die restlichen drei Bahnen gegen Daniel Höring (551) für sich entschied. Mit 2:0 Matchpunkten und 168 Holz Vorsprung schickten die Landshuter ihre Mittelpaarung ins Feld. Auch Thorsten Kammermeier mußte die erste Bahn abgeben ehe er richtig munter wurde und mit 591 Holz und 3:1 seinen Kontrahenten Thomas Großer (550) hinter sich ließ. Der einzige Landshuter, der sein Match nicht gewinnen konnte, war Kapitän Max Wittmann. Lief es auf den ersten beiden Bahnen noch sehr gut für ihn, so ging die dritte Bahn mit 142:146 Holz an seinen Gegner Dirk Lorenz, der sich dann auch die vierte Bahn holte (124:152) und im Gesamtergebnis mit 578:563 die Oberhand behielt; und den Trostpunkt für die Sachsen einheimste. Zwischenzeitlich stand es 3:1 nach Matchpunkten für die Landhuter. Ob des riesigen Vorsprungs hatte die Landshuter Schlußformation leichtes Spiel mit den Gästen. Robert Hoffmann fieselte seinen Gegner Alex Kelz mit 4:0 ( 585:523) Holz ab. Auch Harry Klingl fügte dem Gesamtergebnis ein 4:0 hinzu. Mit 578:509 war auch er dem Sachsen Florian Lamprecht weit überlegen. Endstand: 7:1 Matchpunkte und 3528 :3189 Holz.
Damit ist für die sechs von der „Ersten“ ein Traum in Erfüllung gegangen: Die Teilnahme am Finalturnier „Final Four“ am 26./27. April in Mutterstadt. Hier warten bis jetzt Nibelungen Lorsch und der Seriensieger Rot Weiß Zerbst auf die Landshuter. Der vierte Teilnehmer steht noch aus, kommt aber auf alle Fälle aus Bayern. Die Partie Straubing gegen Amberg musste wegen Bahndefekt abgebrochen werden.

Vier gewinnt

So lautet derzeit das Motto der vierten Mannschaft. Dritter  Sieg im vierten Spiel, besser geht’s fast nicht. Und es macht Riesenspaß. Der heutige Gegner war kein geringerer als der aktuelle Tabellenführer. In der Hinrunde hat’s richtig ein‘ auf die Mütze gegeben. Heute: vorsichtiger Optimismus ob der letzten Ergebnisse. Unser ehemaliger Vorstand Walter Zimmer hat nach seiner OP gleich richtig Gas gegeben: 434 gegen einen vollkommen überforderten Johan Reiter (389). Unser „Dauermauler“ Michi Huhn war wieder mal vollkommen unzufrieden mit der „Kiesgruam“ und sah sein Topresultat (439) eher als Zufall. Gegner Albert Moosner (407) wäre d’rum froh gewesen. Immerhin +78 Holz waren beim Wechsel zu verkünden. Aber dann: Peter Steindl kam nach seinem tollen Auftritt in G’Köllnbach überhaupt nicht ins Rollen uns musste nach 37 Schub (174) gegen Toni Sauer (192) ausgewechselt werden. Der Vilsbiburger Andy Rieger ( 413) wußte seine Chance zu nutzen. Auch Georg Wild war

heute etwas zu wenig wild (385), trotz Unterstützung durch seine Enkelin. Einziger Trost: Gegner Friedhelm Eggemann (374) war noch schlechter. Fazit nach dem Mittelpaar: gerade noch 41 Holz Vorsprung für BMW. Ob der bekannten Stärke der Vilsbiburger Schlussscheiber kamen leichte Zweifel auf, ob das noch gut geht. Dann der Showdown: Stefan Kössl in souveräner Manier mit sehr guten 431 Holz, hatte den Vilsbiburger Erich Buchner (402) locker im Griff, obwohl die Gäste auf der vorletzten Bahn den Rückstand schon auf unter 20 Holz dezimiert hatten. Unser Kapitano Joachim Kluge war heute wie eine Wunder-tüte. So mancher Schub lind oder grob in der Bohrergasse, schaffte er es doch, sich beim Räumen immer wieder aus dem Schlamassel zu befreien. Mit 428 und sehr guten 157 Holz im Räumen konnte er dem VIlsbiburger Robert Meyer (447) allerdings nur bedingt Paroli bieten. Fazit:  Schau ma moi wia’s weida gehd.

Bei der Post gabs keine Geschenke!

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Bei der 2. Damenmannschaft liegen im Moment Licht und Schatten sehr dicht bei einander. Mal können sie souverän gewinnen, beim nächsten Mal verlieren sie genauso souverän. So stand am Montag dann auch wieder eine Niederlage auf dem Plan, denn mit zwei Topergebnissen und zwei unterirdischen Ergebnissen kann man einer Postmannschaft nicht das Fürchten lernen. Schon Kapitänin Heiss Christa (357) erwischte keinen guten Start und mußte Bernhardt Irene (413) ohne Widerstand ziehen lassen. Dagegen lief es bei Schenkl Susi (412) wie in letzter Zeit häufig, besonders auf Bahn zwei, mehr als rund. Sie konnte gegen Schiemel Rosa (385) wieder wertvolle Holz gut machen. Doch leider sollte sich der Rückstand von 29 Holz für das Schlußpaar als nicht einholbar erweisen, denn auch hier trafen Licht und Schatten aufeinander. Eine grippegeschwächte Wittmann Martina (369) war wiederholt nicht in der Lage ihr Potenzial abzurufen und konnte Hesse Simona (413) nicht aufhalten. Ihre Teamkollegin Franz Sandra (407) machte es besser, sie hielt Gensberger Gitta (399) im Zaum, doch die 1610 : 1545 Holz Niederlage konnte auch sie nicht mehr verhindern.
Nach einer kurzen Auszeit im Bayrischen Wald müßen die Mädels am Donnerstag, den 13.03. um 19.30 Uhr auf eigenen Bahnen zeigen das sie nach einer Niederlage auch wieder gewinnen können. Als Gegner erwarten sie die Kegelfreundinnen aus Geisenhausen, die man nie unterschätzen darf, auch wenn die BMW-lerinnen das Hinspiel äußerst knapp gewinnen konnten, die Geisenhausenerinnen wollen sich die Punkte bestimmt wieder zurück holen.