BMW SKK Landshut

Vorsprung verspielt…

Nach der vermeidbaren Niederlage beim EVL zogen die BMW-Damen nun auch bei der BSG Passau den Kürzeren. Claudia Süss musste mit Tanja (verletzt), Kerstin und Sibylle Lammer diesmal gleich auf drei Stammspielerinnen verzichten. An dieser Stelle nochmal ein dickes Dankeschön an Martina Wittmann, Roswitha Löffler, Brigitte und Rudi Stark für´s Mitfahren und Aushelfen!
Nun zum Spiel selbst. Dass in Passau keine Rekordergebnisse fallen würden, war vorher allen klar. Dass man jedoch mit enttäuschenden 2790 Holz und einer 1:7-Klatsche nach Hause fahren musste, nicht. Viele Sätze gingen knapp verloren und so bahnte sich die Niederlage recht schnell an. Kein einziges Ergebnis über 500 ist auch in Passau einfach zu wenig und somit geht der Sieg für die Gastgeber völlig in Ordnung.

Die Ergebnisise im Einzelnen:
Hrebetschek H. 2:2 Gerstmayr S. (448:480)
Stockbauer B. 3,5:0,5 Hofmann M. (508:462)
Kinzel M. 2:2 Schmidt S. (488:481)
Lauer B. 4:0 Gutschalk G./ Stark B. (498:438)
Stidl S. 2,5:1,5 Süss C. (506:496)
Maier S. 2,5:1,5 Wittmann M. (451:433)
Endstand BSG Passau 7:1 BMW Landshut (2899:2790)

Nun müssen die BMW´lerinnen dieses Spiel schnell abhaken, die Pause zu Erholung nutzen und sich auf die kommenden Heimpartien gegen Neuhausen und Moosburg konzentrieren. Dort sollten die Punkte unbedingt in Landshut beiben, um weiterhin die Tabellenführung, die man sich nun punktgleich mit den Damen vom EV Landshut teilt, verteidigen zu können.

Erneut rabenschwarzer Tag!

alt

Am vergangenem Samstag hatte man den TSV Niederstotzingen zu Gast. Hat man das Hinspiel klar verloren, versuchte man sich im Rückspiel auf Wiedergutmachung. Man hatte die Hoffnung, dass die Niederstotzinger beim 1. Spiel in Landshut nicht sofort in Spiel finden werden. Doch es kam wie so oft anders als Gedacht. Die Gäste kamen sofort ins Spiel und holten sich Punkt um Punkt. Harald Klingl (531) hatte erneut keinen guten Tag erwischt (1:3 SP) und musste sich Ulbrich Gernot (580) deutlich beugen. Auch der in der letzten Zeit konstanteste Landshuter Max Wittmann (541) musste gegen Thomas Schweier (570) Federn lassen (1:3). Somit lag man nach dem 1. Durchgang 0:2 und 78 Kegel zurück. Thorsten Kammermeier (560) verlor sein Spiel gegen Denis Annasensl (587) über ein 2:2 SP. Für Daniel Süss gab es an diesem Tag überhaupt nichts zu holen. Mit 556 zu 613 und 0:4 stellten die Gäste den Tagesbesten Michael Reiter. Nun lag man 0:4 und uneinholbaren 162 Kegeln zurück.
Es ging nur noch um Ergebniskosmetik. Armin Hoffmann war es an diesem Tag zu verdanken, dass ein Ehrenpunkt in Landshut blieb. Mit 577 zu 526 von Wehling Wolfgang und 3:1 SP machte er sein Spiel schnell klar.
Für Robert Hoffmann sah es an diesem Nachmittag auch nicht rosig aus. Er erspielte sich nach 2 Durchgängen gute 285 Kegel, musste jedoch dann verletzt die Segel streichen und wurde durch Sven Exner ersetzt.
Robert und Sven erspielten zusammen 529 Kegel, hatten aber gegen Frank Lorenz (587) mit 0:4 SP keine Chance.

Endstand: 1:7 mit 3294:3463

Ab jetzt heißt es definitiv: Abstiegskampf pur! Liegt man jetzt schon 4 Zähler von einem Nichtabstiegsplatz entfernt zurück.
Am nächsten Samstag kommt der Tabellennachbar aus Königsbronn nach Landshut.

Dritte mit der dritten Pleite

„A so a saudummer Tag“ sang einst Konstantin Wecker. Besser hätte er den Wettkampf am Donnerstag abend beim SV Adlkofen nicht beschreiben können. Wieder mußte die Dritte mit zwei Aushelfern antreten, wieder gab’s eine vermeidbare Schlappe. Waren die Gastgeber eher auf mäßigem Niveau unterwegs, wir schaften es, noch schlechter zu sein. Von Beginn an fehlte der Esprit und der Kampfgeist im Team. Marcel Vogt klagte schon beim ersten Schub über den glatten Anlauf und wachsbehaftete Kugeln. Nach mäßiger erster Bahn gab’s nach eine 222er Bahn als Zugabe und ein Endergebnis von 409 Holz. Kontrahent Robert Distler war um 5 Holz besser (414). Franz Goth bot in die Vollen mit 311 Holz die Topleistung des abends und kam in der Endabrechnung auf 404 Holz. Gerade mal „oan Steckan mehra“ wie unser Huhn Michi mit 403 Holz. demnach war alles noch im machbaren Bereich.

In der ertsen Mittelpaarung dann Not gegen Elend. Herbert Vilsmeier (370) und Stefan Kössl (366) wären an diesem Abend besser auf der Couch geblieben, es ging einfach gar nix z’samm. Trotzdem war „no ois easy“. Karl Drahtschmidt (409)  vergrößerte den Adlkofener Vorsprung deutlich. In die Vollen knöpfte er Helmut Simbürger (369) nur fünf Holz ab, aber beim Abräumen warens weitere 35 ! Mit deutlichen gestiegenem Druck ging Sven in die Partie. Gegen Johann Meier (396) bot Wassereck (408) eine passable Vorstellung und konnte zwölf Holz aufholen. Die restliche 38 hatte er dem Käpten übrig gelassen. Das Duell gegen Erich Englmaier mußte die Entscheidung bringen. Auf die Vollen konnte Joachim Kluge tatsächlich 39 Holz gut machen, allein beim Abräumen verlor er wieder 42, weil irgendwie gar nix passte. Viele Fehler, keine Anschübe, „lauta Oanzeine“. Englmaier 398: Kluge 395; Entstand: 2391 zu 2350. Schlecht gegen grottenschlecht. Gott sei Dank ist jetzt erst mal Weihnachtspause. Vielleicht läuft’s im Januar wieder besser. Die Dritte wünscht allen Mitgliederndes BMW SKK Landshut sowie allen Sportkeglern eine gesegnete Weihnacht, “ an guad’n Rutsch“ sowie einen erfolgreichen Start ins Jahr 2016.

Rückrundenstart ging voll in die Hose!

alt

Beim ersten Rückrundenspiel der laufenden Saison, wollte sich Damen II auf eigenen Bahnen, noch bei den Mädels von Isar Dinglofing I für die, in der Vorrrunde verlorenen Punkte revanchieren. Doch leider blieb es ein frommer Wunsch, denn die Tabellenzweiten der Kreisklasse Isar Frauen, gaben auch diesmal nicht klein bei und holten sich mit einem Gesamtergebnis von 1544 : 1618 Holz erneut die Punkte. Schon das Dingolfinger Startpaar legte die Marschroute vor, denn Heil Charlotte (399) und Vogginger Gabi (440 Tagesbeste) brachten ihre Mannschaft, gegen Alt Christine (406) und Heiß Christa (380) mit 53 Holz in Front. Aber noch war die Messe nicht gelesen und das BMW-Schlußdoppel würde die Kastanien schon noch aus dem Feuer holen. Doch weit gefehlt! Denn während sich Wittmann Martina (429) gestern auf der Kegelbahn pudelwohl fühlte und ihre Kontrahentin, Reichsthaler Hilde (391) souverän im Griff hatte, erwischte Löffler Roswitha (329) einen rabenschwarzen Tag  und mußte ihre Gegenspielerin, März Marianne (388) unverrichteter Dinge ziehen lassen. Schade! Da wär diesmal mehr für die Mädels drin gewesen!
Doch nun gehts erstmal in die wohlverdiente Winterpause!
Los gehts dann wieder am 09.01. um 14 Uhr. Da treten die Mädels bei den Damen von SKC Großköllnbach I zum Duell an.

Kantersieg zum Rückrundenauftakt für Zweite

Einen letztendlich ungefährdeten und deutlichen 6:2 (3163:2976) Sieg konnte die zweite Garde des BMW SKK Landshut im Duell der „Reserven“ für sich verbuchen. Zum vorgezogenen Rückrundenauftakt wurde VK Puchheim 2 ohne Punkte nach Hause geschickt. Bis zur Hälfte der Partie konnten die Gäste noch mitspielen, ehe BMW ernst machte und auf und davon rannte.
Nach einem starken Beginn von Hans Alt und dem ersten SP, musste er leider die folgenden Punkte seinem Gegenüber Julian Schneider überlassen. Mit 1:3 und 511:525 ging er erste MP an Puchheim. Parallel hierzu konnte zwar der Rückkehrer in die zweite Mannschaft, Franz Erber, den MP für sich verbuchen, musste aber beim 2:2 und für ihn etwas enttäuschenden 512:502 lange zittern. Im Duell Nr. 3 des Tages stand Matthias Littich, dem Puchheimer Danijel Vrsic gegenüber. Auf der ersten Bahn unterlag Littich noch unglücklich, ehe er auf der zweiten Bahn viele Holz abgeben musste. Die Landshuter reagierten und wechselten Thomas Steindl ein. Auch er unterlag auf der folgenden 3. Bahn und gab somit den MP ab, konnte jedoch auf der letzten Bahn 35 Holz aufholen. Somit ergab sich zwar eine 1:3 Niederlage, wobei Littich/Steindl mit 508 Holz aber mehr als Vrsic (506) erzielten. Der derzeit formstarke Peter Wehlauch konnte sein Duell durch ein deutliches 3:1 und starken 554:479 gegen Otto Wurzer für sich entscheiden. Auch hier konnte Wehlauch die vielen entschiedenen Holz in der zweiten Hälfte des Spiels erzielen. Zusammen machten Sie allein in diesem Spielabschnitt 95 Holz gut, und sorgten so schon für eine kleine Vorentscheidung. Gewohnt routiniert spielte das Landshuter Schlusspaar Zauner und Lungwitz ihr Pensum herunter. Mit 4:0 und 542:481 deklassierte Lungwitz seinen Kontrahenten Volker Jeschke, während Wolfgang Zauner etwas mehr zu kämpfen hatte um nach Sätzen zu gewinnen. Erst mit dem letzten Wurf gelang ihm ein 2,5:1,5, wobei die Kegelanzahl von 536:483 eine deutliche Sache waren.