Es hätten auch 2 Punkte für die BMW`ler sein können, doch die Heimmannschaft setzte sich am Ende knapp mit 5846 : 5797 durch. Zu Beginn versuchte Armin 1008 gegen Svoboda 1041 nicht zu viel Holz liegen zu lassen, das ist ihm auch gut gelungen.
Thortsten 965 konnte gegen Schreiner 928 ein paar Kegel gutmachen. Somit lag man knapp mit 4 Holz in Front. Im Mittelpaar konnte Harald 987 gegen Klier 983 überzeugen. Leider lief es bei Markus 917 nicht so gut und er musste gegen Raab 1000 doch einige Holz liegen lassen. Nun lag es am Schlusspaar die 41 Holz Rückstand aufzuholen. Zu Beginn lief es dann auch sehr gut. Robert startete Furios mit 528 und kam am Ende auf gute 1004 Holz. Daniel kam leider mit seinem Gassenspiel nicht so konstant zu recht und musste sich mit 916 Holz zufrieden geben. Die Gastgeber starteten etwas verhalten und somit lag man nach 100 Wurf sogar um 4 Holz in Front. Doch dann zündeten auf der 3. Bahn Grötsch 975 und Pfeffer 949 im Abräumen ein wares 9er Feuerwerk und zogen so wieder auf über 40 Holz davon. Am Ende spielten sie denn Vorsprung dann noch sicher nach Hause. Fazit: Gut gespielt doch leider verloren, aber die Einstellung stimmt. Nun gilt es am kommenden Samstag zu Hause das verlegte Spiel gegen Bobingen engagiert anzugehen. Achtung!!! Spielbeginn um 15:00 Uhr !!!
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Punkteteilung in Adlkofen
Nachdem die letzten beiden Spiele der Dritten schon nichts für Nervenschwache waren kam es beim Spiel in Adlkofen nun zum Höhepunkt der Spannung. In einem Spiel auf sehr guten Niveau auf beiden Seiten erreichten beide Mannschaften ein Endergebnis von 2585 Holz. Der Start auf Seiten von BMW war noch etwas verhalten, Holger Daser kam auf 402 Holz, was einen leichten Rückstand von 24 Holz ergab. Dann ging es richtig los. Mathias Wittmann erwischte einen Sahnetag und erspielte sich souveräne 474 Holz mit einem Abräumergebnis von 189 Holz und 0 Fehlern. Das bedeutete nun einen Vorsprung von 30 Holz. Die nächsten beiden BMW’ler, unsere Aushilfen Stefan Kössl und Wolfgang Pausch, spielten beide sehr solide 433 Holz. Da die Adlkofener aber nicht locker liessen änderte sich der Zwischenstand nur minimal auf einen Vorsprung von 31 Holz. Als nächster ging Richard Ulrich ins Rennen. Auch er konnte mit 427 Holz mit sich zufrieden sein. Da der Gegner von Richard aber noch besser drauf war betrug der Vorsprung vor der letzten Bahn nur noch 1 Kegel. Nun lag es an Thomas Pollner denn minimalen Vorsprung zu verteidigen. Fast die kompletten 100 Schub konnte sich keiner der beiden Schlussspieler entscheidend absetzen und so kam es dazu, dass der allerletzte Schub von Thomas die Entscheidung bringen sollte. 4 Kegel waren noch draussen und 2 Kegel hätten zu Sieg gereicht. Unglücklicherweise fiel dann aber nur 1 Kegel und so konnten sich dann beide Mannschaften über 1 Punkt freuen.
Nach Sonne kommt Regen
Die Freude über den Sieg gegen Reisbach währte nur kurz. Am Dienstag abend zogen dunkle Wolken über dem Kegler-himmel der Vierten auf. Mit 2430:2312 gab’s eine deftige „Watsch’n“. Grund dafür waren einige indisponierte Spieler auf unserer Seite. Nach dem Startpaar eine ähnliche Situation wie am Samstag: Der Gegner liegt in Front. Manfred Szeghedi (398) und Hans Gstöttner ( 381) reicht dazu eine mittelmäßige Leistung. Peter Steindl kämpft nach einer langen Pause
verzweifelt um den Anschluß (361), auch Karl Stängl müht sich redlich, aber das Ergebnis ( 361) zeigt den Trainingsrückstand gnadenlos auf. In der Mittelpaarung brechen dann alle Dämme. Die Gastgeber drehen mit Dieter Niculescu ( 414) und Stefan Norbert ( 414) richtig auf. Leider kann auf seiten der „Vierten“ keiner die Marsch-geschwindigkeit einhalten. Auch Thomas Haas ( 363) geht gnadenlos unter. Georg „Schorsch“ Wild kämpf sich
nach einer schlechten ersten Bahn immerhin noch auf 390 Holz. Bei über 130 Holz Rückstand hat das Landshuter Schlußduo kaum noch Chancen. Die Eichbaumer spielen auf konstantem Niveau weiter, Hans Wagner erreicht 415 Holz, Lothar Obermeier deren 408. Das BMW-Duo müht sich redlich, aber es geht nur noch um ein gutes persönliches Ergebnis. Während Kapitän Joachim Kluge mit seinen 417 nicht unzufrieden ist, legt Stefan Kössl noch ein paar Holz drauf ( 420), somit blieb uns wenigsten der Tagesbeste als Trostpreis. Bereits am Samstag gibt’s in Vilsbiburg die Chance auf Wiedergutmachung.
Starkes Schlußpaar verhindert Blamage
Gerade noch gutgegangen, so lautet das Fazit aus der Partie der Vierten am Samstag gegen RW Reisbach I. Die 62 Holz Vorsprung beim 2351: 2289 Heimsieg täuschen über den Verlauf hinweg. Das Gesamtergebnis zeigt die Schwäche in beiden Teams. Insgesamt nur vier Vierhunderter, ist eindeutig zu wenig. Die Landshuter Startpaarung hatte so seine liebe Mühe. Walter Zimmer musste nach sechzig Schub ( 221) gegen Thomas Haas (147) ausgewechselt werden und Michi Huhn (407) kämpfte eisern, schweigsam aber wild entschlossen gegen den Fluch der Heimbahnen. Aber es nutzte nix, die Gäste erspielten sich durch Stefan Schmid ( 373) und den starken Thomas Ingerl ( 434) einen erklecklichen Vorsprung von tw. über sechzig Holz. Die Mittelpaarung arbeitete unter dem Motto: „dem Schlußpaar ja ned z‘ leicht macha“. Peter Steindl mit seinem ersten Einsatz seit über einem halben Jahr stellte abrupt auf die Lochkugel um ( 371) und unser Fischerkönig Georg Wild fischte sprichwörtlich im Trüben mit seinen 348. Gott sei Dank verspürte der Gegner keinerlei Lust, dies auszunutzen. Rainer Brandhuber ( 353) und Walter Geishauser ( 356) liesen die Landshuter wieder hoffen. Wie so oft lag die Entscheidung auf den Schultern der beiden Schlußpaare. Die Gäste konnten diesmal nicht überzeugen. Die sonst so starken Peter Reischer ( 374) und Ernst Ingerl ( 399) mussten fast tatenlos zusehen, wie ein konstant starker Stefan Kössl ( 439) und Kapitän Joachim Kluge ( 418) den Spies noch umdrehten und den 2351:2289 Heimsieg sicherten. Berühmt war das nicht, aber zum Sieg hat es gereicht. Für die beiden nächsten Spiele am Dienstag gegen Eichbaum und am Samstag in VIB müssen die Jungs schon noch ein paar Körner drauflegen. So leicht ist’s nicht alle Tage.
BMW 2 punktet erstmals in der Regionalliga
Mit 2 nicht gelaubten Punkten im Gepäck reiste BMW 2 wieder aus Müchnen, Milbertshofen zurück nach Landshut. Ein enges und bis zum Schluss spannendes Spiel endete mit 5232:5255 für die Gäste aus Niederbayern.
Gleich zu Beginn geriet BMW wieder etwas unter Druck. Doch anders als in den Wettkämpfen zuvor liesen sich die BMW`ler diesmal davon nicht beeindrucken und Hans Alt und Franz Erber konnten noch auf der ersten Bahn wieder zu den Gastgebern aufschließen. Eine Schrecksekunde für BMW gab es dann auf der letzten Bahn des ersten Druchgangs, als es für Hans Alt verletzungsbedingt nicht mehr weiterging. Er musste das Feld für den ebenfalls angeschlagenen Peter Wechlauch räumen. Bei zusammen kam noch auf 828. Zusammen mit den 884 Holz von Franz Erber bedeutete dies einen Rückstand von 60 Holz. Im Mittelpaar hatte es Wolfgang Zauner mit dem stärksten Milbertshofner Herbert Wagner zu tun. Mit 891:954 Holz konnte er lange Schritt halten, musste aber dann doch ein paar Holz abgeben. Durch 870 Holz von Mathias Littich wurde zwar der Rückstand etwas vergrößert, allerdings mit dem Wissen, dass der spielstärkste Heim-Akteur schon auf der Bahn war. Nun galt es einen Rückstand von 83 Holz aufzuholen, um die ersten Punkte in der Regionalliga einzufahren. Lars Lungwitz startete furios mit 485 Holz und konnte etliche Holz gutmachen. Sein Mitspieler Bastian Attenberger konnte leider dieses Tempo nicht mitgehen. Nichts desto trotz konnte der Rückstand zur Halbzeit der Schlusspaarung auf 36 Holz verringert werden. Nach guten Bahnen von beiden konnte eine Runde vor Schluss erstmals die Führung, wenn auch nur knapp mit einem Holz, übernommen werden. Auf der Schlussbahn liesen die Dreihelmenstädter die Aussicht auf die ersten 2 Punkte nicht mehr aus den Augen, und spielten den Sieg mit 23 Holz über die Ziellinie!